Stuttgarter Zeitung vom 23.10.21:

"Sphärische Klänge im alten Wasserspeicher"

Stuttgart - Am Anfang ist es nur ein schlichter Ton aus Menschenmund, angenehm sonor in tiefer Lage, mit ruhigem und einem besonders langen Atem vorgetragen. Es dauert hörbar eine ganze Weile, bis er den Raum füllt. Aber dann scheint er auch nicht zu verklingen. Neue Töne kommen dazu, ergänzen oder überlagern den ersten. Irgendwann erfüllt ein großes Raunen und Dröhnen den kathedralenartigen Raum. Das ist Obertongesang in seiner reinsten Form, der jetzt bis einschließlich diesen Sonntag an einem ganz besonderen Ort erlebt werden kann: Im historischen Wasserspeicher im Stuttgarter Osten am Urachplatz. (…) Das Ensemble Beyond Vowels von Obertonsänger Timber A. Hemprich ist Teil der freien Szene. Sie eröffnen die jeweiligen Abende, mal zu dritt, mal zu viert. Die Möglichkeiten dieses herausragenden Ortes zeigen sie auch herausragend. Aufgrund der langen Nachhallzeit von mehr als 20 Sekunden schaffen sie große Klangbilder, als sei hier ein großer Chor zugange, ebenso auch düstere Szenarien. Dazu bewegen sich die Akteure immer wieder gemessenen Schrittes durch den Raum. Wer da was im Einzelnen macht, kann nicht nachvollzogen werden, es bleibt der Gesamteindruck, der diesem ursprünglichen Zweckraum einen großen sakralen Charakter gibt. Man kann Timber A. Hemprich gut verstehen, wenn er bei diesen Auftritten von einer großen Chance spricht: „Mit dem Angebot, hier auftreten zu können, ist ein großer Traum in Erfüllung gegangen. Wir gastieren ja viel in Kirchenräumen, das Spiel mit dem Nachhall ist für uns wichtig, aber das hier ist etwas ganz Außergewöhnliches.“ So gleichen die Auftritte von Beyond Vowels auch keineswegs einander, immer noch wird gefeilt und ausprobiert, was es an akustischen Überraschungen in diesen alten Wasserkammern gibt.(...) (von Armin Friedl)


SWR2 Kultur aktuell (Hörfunk) 06.10.21:

"Raumklang ohne Gleichen: Ein Stuttgarter Wasserspeicher, gefüllt mit Tanz, Theater, Klangkunst"

(...) Der eigentliche Hauptdarsteller im Wasserspeicher ist der Raum. Nach einem Abstieg in die Unterwelt durch niedrige, schmale Gänge erreicht man drei immense, im Fachjargon „Kammern“ genannte Hallen. Tausende Quadratmeter Fläche verlieren sich in der Düsternis, hunderte Säulen tragen die hohe Decken. Hier und dort ragen riesige, von Kalkablagerungen überzogene Rohre aus Wänden und Böden, wie Reste eines versunkenen Schiffs. Die größte Zauberkraft dieser unterirdischen Gefilde liegt in ihrem Raumklang. Jedes Wispern, jeder Ton liegt schier ewig in der kühlen Luft. Wahrscheinlich gibt es keine anderen Orte auf der Welt, die mit einem Nachhall aufwarten können wie Wasserspeicher. Das liegt, neben ihrer schieren Größe, an den glatten Oberflächen und den exakt parallelen Wänden. So entsteht ein Hall, mit dem nicht einmal Kathedralen konkurrieren können, erklärt der Obertonsänger Timber Hemprich vom Ensemble Beyond Vowels:
„Nein, mit den Kirchen, in denen ich bereits gesungen habe ist es nicht zu vergleichen. Und ich kann an keiner Kirche vorbeigehen ohne reinzugehen und zu singen - also ich habe wirklich schon in sehr sehr vielen Kirchen gesungen und das ist hier wirklich etwas Außergewöhnliches.“
Die Obertonperformance tastet den immensen Raumklang des Wasserspeichers ab, bis in seine entferntesten Winkel. Am Ende lassen die vier Sängerinnen und Sänger ihre Stimmen mit voller Kraft ertönen, so dass eine metallisch glänzende Klangwolke entsteht, die hier, wiedergegeben im Radio, nicht entfernt dem Erlebnis vor Ort gleicht.
Wer Ohren hat zu hören, der begebe sich am kommenden Wochenende in den Stuttgarter Wasserspeicher – Gänsehaut garantiert! (Andreas Langen)


SINGEN (Magazin des schwäb. Chorverbands) Ausgabe Mai 2021:

"Neue Ideen für Chor: Obertonchorgesang"

"Obertongesang ist heute durchaus vielen bekannt. Und dass Chöre in diesen Zeiten neue Formate suchen und etablieren, ist richtig und wichtig. Was der Stuttgarter Komponist und Obertonsänger Timber A. Hemprich erfunden, geschrieben und realisiert hat, ist eine Mischung aus virtueller Chormusik, Obertongesang und optischer Untermalung.
Seine „study no. 3 Try the magic carpet“ für gemischten Chor und Obertonsängerinnen und –sänger ist als ganz „normales“ Werk entstanden. Es entsprang dem Wunsch, chorische Klänge mit Obertongesang zu verbinden. Den aktuellen Umständen ist es geschuldet, dass TIVOC – Timbers International Virtual Overtone Choir sich nur virtuell versammeln konnte. Soweit, so normal.
Timber hat nun die Einzelstimmen des Chores und die Obertonstimmen zusammengefügt. Ganz nebenbei hat die virtuelle Arbeit eine internationale Besetzung möglich gemacht. TIVOC besteht aus 12 Mitgliedern aus Deutschland, Spanien, Polen und der Schweiz. Nicht alle beherrschen Obertongesang, das war aber für dieses virtuelle Projekt nicht von Nachteil.
In der Ankündigung des Werkes schreibt Timber: „Es beschreibt die Reise mit einem fliegenden Teppich. ... Geheimnisvoll und schwankend ... Schließlich wird die Reise immer schneller, bewegter, höher ...“ Bei der – ebenfalls virtuellen – Präsentation des fertigen Werkes berichteten die Mitsängerinnen und Mitsänger von der einzigartigen Stimmung, die die gemischten Klänge schon beim Aufnehmen ausgelöst haben. Noch viel mehr trifft das auf das fertige sechsminütige Video zu! Die riesige Empathie, die Timber im Gespräch und in seiner Arbeit zeigt, prägt auch sein Werk. Man darf gespannt sein, auf die kommenden Aufnahmen von TIVOC und Timber A. Hemprich!" (Michael Frey)


Stuttgarter Zeitung vom 04.11.19:

"4 Fragen an Timber A. Hemprich"

Herr Hemprich, wie kommt man vom Jazz zum Obertongesang?
Auf Umwegen. Ich habe an der Stuttgarter Musikhochschule mit dem Studium begonnen, dann einige Zeit elektronische Musik gemacht. Den Obertongesang habe ich beim Auftritt einer mongolischen Straßenmusikgruppe in der Fußgängerzone und bei meiner Ausbildung zum Cach kennengelernt. Ich war sofort tief berührt, weil diese Musik etwas Archaisches hat – und eine spirituelle Dimension.
Woran liegt das?
Obertongesang geht über Gefühle hinaus, die sonst in der Musik mitklingen, er steht für ein universelleres Prinzip, für eine verborgene Musik hinter der Musik. Das gilt für zentralasiatischen Gesangstechniken ebenso wie für die europäischen, die vor allem auf Karlheinz Stockhausen zurückgehen. Beim Obertongesang singe ich eigentlich nur einen Ton, erwecke aber durch Veränderungen des Resonanzraums den Eindruck, es seien zwei. Dabei bin ich nicht frei, sondern festgelegt auf die Obertonreihe, aus der jeder Klang besteht. Durch diese Beschränkung der Möglichkeiten wirkt Obertongesang sehr einfach, sehr archaisch . . .
. . . und irgendwie auch wie die Utopie einer heilen, glücklichen Welt.
Das kann man so sehen, ja. Es ist auf jeden Fall die Bestätigung, dass hinter allem ein harmonisches Prinzip steht.

 

Augsburger Allgemeine vom 11.12.18:

"Timber A. Hemprich erzeugte mit Obertongesang magische Momente. (...) Der Bogen, den Klangreich von der Romantik Robert Schumanns bis zu Gegenwartskomponisten auffächerte, war weit gespannt von Ethno-Musik bis Rock, auch inhaltlich vom Schamanismus bis zur christlich-jüdischen Tradition. Besonderen Beifall gab es für Caroline Schlenkers wunderschönes Solo in „Dreamweaver“, einem ganz aktuellen 20-Minuten-Werk in sieben Sätzen des Norwegers Ola Gjeilo, und für den Oberton-Gesang von Timber A. Hemprich."

 

Südwestpresse Ulm vom 11.12.18:

[...] Einen Trumpf des Abends zog Romes schon an zweiter Stelle mit „Allt Är Nära“ von Linda Alexandersson. Timber Hemprich sang dieses Lied in unerhörter Obertonlage, was in dem weiten Kirchenraum geradezu irreal, wie nicht von dieser Welt wirkte. [...] Standing Ovations für ein Konzert, das vielen Zuhörern sichtlich naheging.

 

Schwäbische Post vom 16.10.18:

[...] Ein Hörgenuss, den viele zum ersten Mal genießen konnten, war das Eintauchen in die zauberhafte Welt der Obertongesänge. Mit dieser faszinierenden Technik, die mit kaum beweglichem Mund märchenhafte Klänge zaubern kann, begeisterten die international gefragte Sopranistin, Obertonsängerin und Harfinistin Anna-Maria Hefele und Bassist und Obertonsänger Timber A. Hemprich das atemlos lauschende Publikum. [...]

 

Ruhrnachrichten vom 19.04.09:

Vom ersten Augenblick an schlagen sie das Publikum im Saal des Kunstvereins in ihren Bann. Es kann sich auch kaum erwehren, denn durch die 360-Grad-Projektionstechnik wird es zu einem Teil des Schauspiels, das hier geboten wird. Das leise Knarzen aus den Lautsprechern findet seine Entsprechung in zackigen, gestrichelten Linien auf den Wänden, farbige Balkenmuster fallen auf die Gesichter der Besucher und der Künstler. Der Raum und sein Inhalt werden zum Kunstwerk: Eine große Maschine, die Licht. Farben und Geräusche produziert.

In großen Gesten streicht Laurenz Theinert über das Lichtklavier, traktiert tasten und Pedale. Axel Hanfreich drückt Knöpfe, dreht und schiebt Regler am Sequenzer: Sehr sparsam, aber sehr effektvoll. Minimale Beats, die zum Tanzen einladen, wechseln sich mit verstörenden Noiseorgien ab. Das Ergebnis überzeugt. Schade, dass sich niemand traut in entsprechend ekstatische Bewegungen auszubrechen. Manchmal ist die Ehrfurcht vor zeitgenössischer Kunst vielleicht zu groß. [...]

 

Stuttgarter Nachrichten vom 14.08.04:
Hammerhaus im Merlin

Aus der Stille taucht ein Rascheln auf. Dann ein dumpfes Klopfen. Zögerlich wird ein Beat daraus, der erst unverbindlich pocht, bald aber fordernd hämmert, lose Harmonien und Tonfolgen mit sich fortreißt und schließlich zu dicht gedrängten Rhythmus- und Klangsstrukturen findet. Die elektronische Musik des Trios Hammerhaus, das am Donnerstag im Merlin aufgetreten ist, liebt das Eskalationsprinzip und das Kombinieren von Club- Beats mit Soundgebilden zwischen Ambient und experimenteller Klangkunst. Während Axel Hanfreich für digitale Beats und analoge Loops und Marit Schlechte für Keyboard und Mini-Disc-Player zuständig ist, bedient Laurenz Theinert ein Visual Piano, mit dem er über eine Tastatur grafische Elemente in Echtzeit erzeugen und verändern kann. Die Bilder, die er so im Merlin an die Wand wirft, sind integraler Bestandteil des Konzepts.

Die Musik von Hammerhaus ist im positiven Sinne bedeutungslos, verweist auf nichts außer sich selbst, und findet in den Rechtecken und Linien, mit denen Theinert die Leinwand füllt, ihr visuelles Äquivalent. Die minimalistischen Sounds von Schlechte und Hanfreich tönen wie Eindrücke aus einer abstrakten Welt, die keine natürliches Geräusche kennt, nicht einmal Diagonalen, sondern nur rechts und links, oben und unten, als hätte Mondrian die Musik gemalt.
Die Stücke, die das Trio in zwei jeweils halbstündigen Sets spielt, sind aus Improvisationen entstanden und lassen den Klang- und Videokünstlern weiterhin viel Freiraum. Mal ergänzen Theinerts grafische Umsetzungen das Klangbild, mal setzen sie einen Gegenrhythmus. Und Hanfreich erweist sich als ein Virtuose an den Sequenzer-Reglern, der eine Vorliebe für Beats hat, die schmatzend am Boden festzukleben scheinen, während Schlechtes Harmonien schwerelos wirken.

 

Stuttgarter Nachrichten vom 04.03.2003:
Mit Nu Jazz in die Charts: Axel Hemprich alias Hanfreich
Schönes aus wenig Tönen

Konzentriert lächelt Axel Hemprich, seine Hände huschen über sein neues Spielzeug, einen Sequenzer. Fricklige Beats produziert das Gerät. Die Situation könnte nicht besser an diese Stelle des aufgeführten Stücks "Wheels of Life" passen, das sich mit dem Auf und Ab des Lebens beschäftigt.
Die Kindheit ist das Thema. Daniela Pöllmann rezitiert und singt Texte verschiedener Autoren im Rhythmus der gesampelten Grooves. Das zweiteilige, weiße Thermokleid, das sie trägt, ist eindeutig zu warm für den gut gefüllten Tearoom. In jeder Pause kommt schleunigst das schwarze T-Shirt zum Vorschein.
Fernab vom Schwarzweißdenken oder gar von religiösen Absolutismen, sinniert sie in den Texten zuweilen ironisch über die Komplexität des Lebens: "Und dass du nicht vor mir stirbst", mahnt die Mutter das Kind, "sonst muss ich auch noch um dich trauern!" Hemprich, besser bekannt als Hanfreich, untermalt die verbale Szenerie mit den verzerrten Klängen eines E-Cellos.

Der gebürtige Würzburger wurde durch eine Krankheit dazu gezwungen, auf dieses Instrument umzusatteln. Eigentlich kam er nach Stuttgart, um an der Staatlichen Hochschule für Musik E-Bass für Jazz und Popularmusik zu studieren. Nach zwei Jahren setzte der Körper dem dann einen Schlusspunkt. Entmutigen ließ Hanfreich sich davon nicht. Vielmehr wurde ihm im anschließenden Informatik-Studium endgültig bewusst, dass es für ihn nur die Musik gibt.
So setzte er seine Computerkenntnisse gleich dazu ein, ein Musikprogramm für den litauischen Komponisten Ricardas Kabelis zu schreiben. Elektronische Musik hat es Hanfreich ohnehin angetan. Samples und elektronische Beats bilden das Rückgrat seiner Band Schnute, seines Projekts Schmollmund und der zahlreichen Filmmusiken, die er inzwischen geschrieben hat. Nu Jazz lautet das Zauberwort - mit Schnute hat er damit sogar den Sprung in die Clubcharts geschafft.

Wie das so kommt: in Stuttgart ist er letzten Endes hängen geblieben, weil sich ein musikalischer Freundeskreis gebildet hat, der Hemprichs Vorstellungen entspricht. Ohne den akademischen Anspruch von Jazz als Königsklasse der Musik, fasziniert ihn ansprechende, emotionale Musik. "Mit wenig Tönen viel zu machen, ist doch das Schöne!"
Das fand auch die Kunststiftung Baden-Württemberg und versah ihn mit einem Stipendium. Ende März setzt sich die Zusammenarbeit fort, dann tritt Schmollmund im Rahmen der "Langen Nacht der Museen" im Kunstverein auf. Im November besteht sogar die Möglichkeit, im Goethe-Institut Lissabon zu spielen.
Nun, da er bald dreißig wird, hat der schüchterne Mann mit dem unaufgeräumten Pferdeschwanz allen gesundheitlichen Rückschlägen zum Trotz allen Grund zufrieden zu sein. Auch wenn er bemerkt: "Sind Wünsche erst einmal in Erfüllung gegangen, zählen sie kaum noch." Doch neue Herausforderungen warten - die Räder des Lebens rollen in immer neue Richtungen. (Steffen Beck)

 

Stuttgarter Nachrichten vom 20.4.2001:
Schweißfreie Beats - Jinny & Hanfreich in Rogers Kiste

"Es soll Jazzfans geben, die bis heute glauben, Drum-Computer seien Teufelswerk. Diese Leute dürften fortan Rogers Kiste, eine der wenigen verbliebenen Jazz-Stätten Stuttgarts, erst nach einem gründlichen Elektronik-Exorzismus betreten. Denn der Laden ist entweiht, seit dort das NuJazz-Duo Jinny & Hanfreich die digitalen Geister rief.

Es begann mit Mitternachts-Sessions, von den beiden Jung-Jazzern mit wechselnden Solisten bei positiver Resonanz bestritten, und endete vorerst mit einem ebenso positiv aufgenommenen Samstags-Gig. Jinny (Groove-Box), der auch für die Videobilder im Bühnenhintergrund sorgte, ließ es mit typischen DJ-Körperbewegungen (exzessives Kopfnicken) digital klappern und ticken. Währenddessen intensivierte der gelernte Cellist Axel Hemprich alias Hanfreich (Keyboards, Bass, Programming) die dichten Grooves mit seinem E-Bass, der die oft harten Computer-Beats zugleich erdete und solistisch anhob, wenn er nicht plötzlich von den Saiten abließ, um auf den Keyboard-Tasten per Fingerzeig mit fast identischen Tieftönen fortzufahren. Merke: Es bedarf heutzutage keiner schweißtreibenden Muskelarbeit mehr, um grandiose Grooves zu generieren.

Carsten Netz (Tenorsaxofon, Flöte), Gast des Abends und Hanfreich-Partner bei der Band Schnute, könnte ohnehin als Solist alter Schule Karriere machen. Sein Spiel konzentriert sich hier zwar weniger auf Soli als auf Klangfarben, die in elegischen Ambient-"Songs'' - oft spontan entstanden - oder auch in stark rhythmisierten Stücken für Aufhellung sorgen. Der Einfallsreichtum seiner Free-Attacken zeugte indes vom Talent des profunden Improvisators, der die tonalen Grenzen seines Instruments auszuweiten versteht. Netz ist Jazz as Jazz can, da kann kein Purist dran rütteln. Und Jinny & Hanfreich sind als Rhythmusgruppe wohl die Elektro-Elite der Stuttgarter Jazzszene." (Michael Riedinger)